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  • Jens Bühler

Wenn wir plotten, variieren wir nur Variationen der immer gleichen Grundideen

Warum ist das so?

Der Mensch ist in seinen Bedürfnissen ein endliches Wesen. Die Motive seines Antriebs sind abschließend aufzählbar. Daran hat sich seit vielen tausend Jahren nichts geändert. Jede mögliche Geschichte wurde bereits erzählt. Was uns bleibt, ist das Kopieren. Entweder im Ganzen oder als ein Flickenteppich, der aus Fragmenten dieser Ur-Ideen besteht.

Wir variieren also im Wesentlichen mit Versatzstücken berühmter Vorgänger sowie sich Shakespeare bereits aus der Antike bedient hat. Dies wird noch deutlicher, wenn wir Klassiker der Moderne mit einbeziehen.

Erkennt man in seinen Geschichten berühmte Vorgänger wieder, ist das meiner Meinung nach sogar ein gutes Zeichen. Es bedeutet, das man Motive nutzt die seit Jahrzehnten oder Jahrhundert hervorragend funktionieren.

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